A Ton
Aton bedeutet die Scheibe auf ägybtisch und ist mit der (schöpfer) TöpferScheibe und der wirtschaftlichen, notwendigen Versorgung zusammen mit dem überlieferten Mythos über die Gesellschaften gekommen. Eine Entwicklung aus der sogenannten Aufbautechnik wird im Diskus von Phaistos ersichtlich, die dem Strang mit verschiedenen Zeichen zumindest bis zum vielbesprochenen Tellerrand ein Geschichte gab, die wir heute so nicht lesen können oder nicht so ein-fach.
http://de.wikipedia.org/wiki/Phaistos
In der Sprachlosigkeit (babylonischer) Arbeitsbedingungen wurde das Material Lehm auf der Drehscheibe zum Ton, die Farbe der Scherbe mit einem FarbTon variiert, das Ergebnis nach dem Brennen verlangt nach dem Klang, ob kein Sprung im Gefäß ist: man schlägt dagegen und hört, ob der Ton gut ist. Welcher Ton nun gemeint ist läßt sich auch an den Haaren herbeiziehen. In Kreis, Scheibe, Teller, Kranz finden sich alle möglichen Auswüchse
http://de.wikipedia.org/wiki/Tonsur
der kreisförmige Grundriss der Städte mit ihren Quartieren und das "in den Giebel stellen" aus dem Hausbau findet im spanischen alero (Giebel,Gebärmutter) zurück und vermittelt die Verunglimpfung des geborenen und der gebärenden seit BabyLon bis Baby Klappe.